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Das Glockenspiel von Sankt Nikolai

Martens (10)
Ferdinand Chr., *28.3.1843 † 26.3.1928, Nik. 12; Kaufmann (BB 13194); verh. 1869 mit Margarethe Friederike geb. Jacobsen, *6.7.1850, †4.5.1922, Nik. 28; 4 Kinder.

Minden, v. (17)
Johann Carl August Andreas, *6.4.1866 in Hamburg, †n. 1910; Kellner, aus Glückstadt; 1895 Tabak-/Zigarrenhandlg., Südermarkt 18; Hotelbesitzer (Thomsens Hotel, 1896 ff.), ab 17.6.1891 bis 1.7.1909 in Fl; abgemeldet nach Glücksbg., Sandwig (Hotel „Strandruh“ – nicht gen. in: Munkbrarup III 1087); verh. m. Christine, geb. Kielholtz, *ca. 1870, † n. 1909

Nissen (8) Fr. Pastor.

Plön (17) Ludwig Christian
*17.1.1867 in Neuenkrug, †nach 1911; Restaurateur,
(„Münchner Bürgerbräu“, 1901-1911), Rathausstraße 15, („Austernkeller“); ab 6.6.1900 in Fl.; Rathaus. 15; Gastwirt von Kiel; 14.3.1911 abgemeldet nach Kiel, „Lövenbräu“-Markt; verh. mit NN geb. Wolf.  weiter


Der von 1969-1999 benutzte Spieltisch stand im Studierzimmer des Organistenhauses, wurde dort für den automatischen Betrieb mit Spielfolien bestückt, vereinzelt wurde das Glockenspiel auch einmal „live“ gespielt … Heute steht der Spieltisch als Erinnerungsstück im Turm auf halbem Wege zum Glockenspiel.